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Der Lübecker Stadtdiskurs geht weiter...

… am Mittwoch, 11. März 2015, um 19:00 im Großen Saal, Eintritt frei

Spezifika „kleiner“ Großstädte. Das Konzept „Knowledge Pearls“
Prof. Dr. Willem van Winden, Amsterdam

Hier geht es zur Website

Wo steht Lübeck morgen?
Der Lübecker Stadtdiskurs

Zum 225. Jubiläum hat sich die GEMEINNÜTZIGE auf den Weg gemacht, unsere Stadt und ihre Entwicklung auf den Prüfstand einer großen Befragung zu stellen. Dazu brauchen wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, denn das Ganze macht nur Sinn, wenn die ganze Stadtgesellschaft mitmacht. Gemeinsam mit diversen Stimmen von außen wollen wir feststel-len, auf was wir auch für die Zukunft zählen können, welche Traditionen es zu erhalten gibt, aber auch welchen Platz die Wissenschaft an der Nahtstelle zur Wirtschaft einnehmen soll uvm. Alles soll auf den Tisch, soll gewendet, diskutiert und abgewogen werden. Dabei steht zunächst das Gespräch im Vordergrund, dann aber auch die Entfaltung von Praxis und durchaus Handlungsperspektiven. Am Ende sollen feste Verabredungen für die Zukunft ste-hen.

Näheres finden Sie in den News.

KOKI in Kooperation mit dem Lübecker Stadtdiskurs

In Kooperation mit dem Lübecker Stadtdiskurs zeigt das Kino KOKI – Kommunales Kino Lübeck, den Film

Wem gehört die Stadt? – Bürger in Bewegung

Anna Ditges, D 2014, 90 Min, FSK: o. A.

Donnerstag, 12. März, Freitag, 13. März, Dienstag, 17. März,
jeweils um 18:00

Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 1 in c-moll Luigi Cherubini Requiem Nr. 1 in c-moll, LÓrchestra di Lubecca, Kammerchor der Musikschule der GEMEINNÜTZIGEN, Leitung: Olga Mull

Am 08. März 2015 um 17.00 Uhr werden in der St. Lorenz-Kirche in Travemünde zwei selten gespielte Werke zur Aufführung kommen: die 1. Sinfonie in c-Moll von Mendelssohn und das Requiem Nr. 1 in c-Moll von Cherubini.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) begann frühzeitig zu komponieren, schon in seinem 11. Lebensjahr schrieb er fast 60 Werke verschiedener Gattungen.
Seine 1. „vollgültige“ Sinfonie komponierte er als 15-Jähriger – im Gegensatz zu seinen früheren Streichersinfonien – unter erstmaliger Verwendung des vollbesetzten Orchesters der Beethoven-Zeit mit Bläsern. Sie offenbart seine jugendliche Kraft und große Gewandtheit in der Behandlung der einzelnen Instrumente und Beherrschung des Orchesters als Ganzes. Unüberhörbar ist dabei sein Vorbild – Beethoven.

Luigi Cherubini (1760-1842) bereitete wie kaum ein anderer Komponist den Weg zur Grand Opéra, aber auch seine Kirchenmusik wurde als Meilenstein und Maxime empfunden. Er gilt als Schlüsselfigur im europäischen Dialog des frühen 19. Jahrhunderts und Wegbereiter der Romantik.
Das Requiem Nr. 1 für gemischten Chor und Orchester komponierte er 1816 zum Jahrestag der Hinrichtung von Ludwig XVI. Die Uraufführung war ein großer Erfolg, und das Werk wurde auch in späteren Jahrzehnten von Komponisten wie Beethoven, Brahms und Schumann bewundert. Entgegen anderen Vertonungen des Requiems kommt dieses Werk ohne Solisten aus.

Unter der Leitung von Olga Mull singt der Kammerchor der Musikschule der Gemeinnützigen Lübeck und spielt das Sinfonieorchester “L`Orchestra di Lubecca” – ein neu gegründetes Orchester, das aus Berufsmusikern aus Lübeck und Umgebung besteht.

Karten (15€, Schüler/Studenten 10€) im Vorverkauf in Travemünde in der Buchhandlung Elatus, Vorderreihe 30, in Lübeck bei Hugendubel, Königstr., und an der Abendkasse.

Die Aufführung wird am 15.03 um 18.00 Uhr in der St.-Franziskus-Kirche in Schwarzenbek wiederholt (Abendkasse).

mittwochsBILDUNG am 25.3.2015 um 19.30 Uhr im Großen Saal der GEMEINNÜTZIGEN zum Thema: Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben!

Vortrag und Gespräch mit Sibylle Draber, Lehrerin und Kreisfachberaterin DaZ, Lübeck

Viele Kinder von Migranten, Flüchtlingen und Neubürgern in Lübeck besuchen unsere Schulen und wir sind froh darüber und versuchen diese Kinder zu unterstützen. Wie das gelingen kann, erklärt uns eine Lübecker Expertin, die Deutsch als Zweitsprache als Spezialgebiet hat, und uns in die Möglichkeiten und Herausforderungen des Unterrichts einführt.